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MARKT & MANAGEMENT

Der Vergleich verschiedener Schlachtköper verdeutlicht die Herausforderung, vor der Verarbeiter stehen. Bei etwas 40 Prozent Ausbeute des Schlachtkörpers bleibt beim Bruderhahn wenig Fleisch für die weitere Verarbeitung.
FOTOS: LUTZ REINECKE/BAUCKHOF

EINE FRAGE DES GEWICHTS

Mastdauer bedingt die Wirtschaftlichkeit

AUTORIN: Reyhaneh Eghbal

DARUM GEHT’S: Je länger Bruderhähne gehalten werden, um so wirtschaftlicher wird die Verarbeitung. Während für die Halter die Kosten pro Tier zählen, kalkulieren Verarbeiter mit Kosten pro Kilogramm Fleisch.